Wasserträgerlauf für die Neven Subotic Stiftung

Bittermärker unterstützen Projekt in Afrika und bereiten auf den Münster-Marathon vor

Gleich zwei Events an einem Vormittag mit den Läufern des LT Bittermark. In Geisecke startete der Vorbereitungslauf für den Münster-Marathon unter dem Motto: „MüMa on Tour“. Verschiedene Vereine aus dem Umkreis von Münster führen Gäste über eine 25 – 30 KM lange Strecke. Der LT Bittermark machte den Anfang und 20 Gäste folgten bei hochsommerlichem Wetter dem Aufruf. Von den erfahrenen Marathonis geführt, gab es unterwegs genügend Zeit zum Fachsimpeln. Bei KM 11 und 18 wurden die Läufer verpflegt.

Am Ende durften sich André Hook und Marita Achenbach über einen Freistart beim Münster-Marathon freuen. Die vom Marathon-Veranstalter gestifteten Freistarts wurden unter allen Teilnehmern verlost.

Neven Subotic mit einem Teil der Bittermärker Läufer (Bild: Verein)
Neven Subotic mit einem Teil der Bittermärker Läufer (Bild: Verein)

Der BVB- Fußballprofi Neven Subotic unterstützt seit einigen Jahren ein Projekt in Afrika, bei dem es um Bohrung von Brunnen geht, um den Einwohnern verschiedener Dörfer den Zugang zu sauberen Trinkwasser zu ermöglichen. Zurzeit muss das Wasser über eine kilometerlange Strecke, meistens von Frauen und Mädchen, zu Fuß transportiert werden. (http://nevensuboticstiftung.de/)

Um einen Eindruck vom Wassertransport zu bekommen, gab es einen Spendenlauf für die Neven Subotic Stiftung.  Dabei konnten die Läufer einen Eindruck bekommen, wie sich der Wassertransport anfühlt. Vom Spiegelzelt ging es auf eine 1,5 km lange Runde, bei der jeder Läufer Wasser (in Trinkflaschen oder Kanistern) mitnehmen musste. Am Ende der Runde wurde das Wasser in einen Kanister geschüttet und die Flasche wieder neu gefüllt. So konnten 2 Stunden lang bei fast afrikanischen Temperaturen die Runden gedreht werden, gelaufen oder gegangen spielte keine Rolle, so lange Wasser getragen wurde.

So kamen durch Startgelder und Spenden rund 1000 Euro für die Stiftung zusammen. Die Läufer des LTB waren froh, auf diese Weise der Stiftung helfen zu können.

 

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