LIDOMA V

Die fünfte Ausgabe unseres LIDOMA V startete am 20. Oktober 2013, morgens um 10:15 Uhr. Treffpunkt war auf dem Parkplatz am Oberbecken des Pumpspeicherwerks Rönkhausen in Faulebutter im Sauerland. 35 Marathonläuferinnen und -läufer folgten unserer Einladung und wunderten sich etwas über den außergewöhnlichen Ortsnamen „Faulebutter“ und darüber, wie wir auf die Idee gekommen waren, hierhin zu einem Marathon einzuladen.

05_startfeld
Die Teilnehmer und das Orgateam des LIDOMA V

05_streckeFür die Marathondistanz von 42,2 km mussten 15 Runden auf dem etwas tiefer gelegenen, trailigen Rundweg um das Oberbecken herum gelaufen werden, dazu 14 Runden auf dem oberen Weg direkt am Beckenrand. Dazwischen mussten jedes Mal zwei Rampen überwunden werden, die für die 490 Höhenmeter verantwortlich waren. Der Marathon war dadurch recht anspruchsvoll, aber die grandiose Aussicht vom oberen Weg entschädigte jedes Mal für die Quälerei nach oben.

Unsere Laufgäste gingen mit etwas Startverzögerung an den Start, weil einige der Marathonis leichte Schwierigkeiten hatten, den Ort Faulebutter überhaupt zu finden. Aber mit einer Viertelstunde Verzögerung ging es dann um 10:15 Uhr los. Die Laufstrecke ähnelte einer ineinander 05_start05verschlungenen Acht, so dass der am Kreuzungspunkt liegende Versorgungsstand knapp 30-mal besucht werden konnte. Der Kreuzungspunkt sorgte ebenfalls dafür, dass die Marathonis sich immer wieder regelmäßig trafen, so dass es auf der Strecke nie langweilig wurde. Ein zusätzliches Hindernis zu den beiden Rampen waren die zwei Drehkreuze, durch die die Läuferinnen und Läufer sich bei jedem Auf- und Abstieg hindurch drehen mussten.

05_beckenUnser „Dauersieger“ Christof spulte wie gewohnt seine Runden runter und finishte den anspruchsvollen LIDOMA V in 3:08:18 Stunden. Die schnellste Dame war Daniela, die den Marathon in 4:04:45 Stunden bendete. Viele der Laufgäste nutzten den LIDOMA V aber einfach als außergewöhnlichen Marathon auf der privaten Marathonliste, wobei für sie nicht das Erreichen einer Bestzeit im Vordergrund stand, sondern eher das Erleben eines schönen Lauftages an einem außergewöhnlichen Ort mit toller Aussicht. Besonders geehrt fühlen wir uns, weil sich Dennis und Roland unseren LIDOMA V ausgesucht haben, um bei uns ihren 50. Marathon zu laufen.

05_drehkreuzWir haben uns über jeden Teilnehmer gefreut, egal ob er auf Zeit lief oder einfach nur für das Erleben. Schön, dass ihr alle gesund ins Ziel gekommen seid. Uns hat es gut gefallen, wie ihr mit erschöpften aber glücklichen Gesichtern die Ziellinie erreicht habt.

Ohne euch Teilnehmer wäre unser LIDOMA ziemlich einsam. 😉 Wir freuen uns darüber, dass ihr immer wieder bei uns zu Gast seid. Aber auch ohne unsere Freunde, die uns immer wieder am LIDOMA-Tag unterstützen, würden wir den Marathon nicht gestemmt bekommen.

05_pokaleVielen Dank an Bianca und Markus für das Runden zählen, an Tatjana und Reiner für die Unterstützung am Verpflegungsstand, an Sonja für den schönsten LIDOMA-Kuchen der Welt, an die beiden roten Engel Thorsten und Roger der Johanniter Unfallhilfe Dortmund, die jedes Mal schnell und zuverlässig kleine Wehwehchen versorgen. Ebenfalls bedanken möchten wir uns bei der ENERVIE – Südwestfalen Energie und Wasser AG dafür, dass wir am oberen Speicherbecken unseren LIDOMA V stattfinden lassen konnten. Bei Jörg Pott für die wieder so leckere Zielverpflegung in Form von alkoholfreiem Weizenbier. Bei Sascha von Dextro für die energiereiche Unterstützung unserer Marathonis. Beim ABZ-Hamm, das uns transporttechnisch unterstützt. Bei Christian für die große Laufuhr, die unseren LIDOMA so professionell wirken lässt. Und nicht zuletzt bei Claudia und Detlef, die wieder absolut professionelle Fotos von unserer Laufveranstaltung erstellt haben. DANKE SEHR 🙂

Frank


 

 

Teilnehmerbericht von Wolfgang
Teilnehmerbericht von Johanna
Teilnehmerbericht von Daniela
Teilnehmerbericht von Thomas
Teilnehmerbericht von Bewes

 

Ergebnisse des LIDOMA V

 

Soester Anzeiger vom 23. Oktober 2013